Jobs der neuen Generation
Metehan Türkay: “Das echte Leben ist viel lustiger als meine Inhalte”
Auf der einen Seite B2B-Vertriebsprozesse von über 140 Unternehmen, auf der anderen Seite Social-Media-Inhalte, die die Klischees der Startup-Welt aufs Korn nehmen. Wir haben mit Metehan Türkay über Technologie, Vertrieb, Entrepreneurship und Humor in der Geschäftswelt gesprochen.
Interview: Yeşim Çevik
In diesem Interview mit Metehan Türkay sprechen wir über B2B-Vertrieb, künstliche Intelligenz, die Expansion nach Europa und das Unternehmertum. Das Unterhaltsamste an unserem Gespräch war jedoch Metehans Blick auf die Business-Welt durch die Brille des Humors.
Metehan kennt die Klischees der Konzernwelt von innen heraus und verwandelt sie auf Social Media in herzhaftes Lachen. Seine Aussage, die wir auch als Titel gewählt haben, fasst eigentlich alles zusammen: „Das echte Leben ist viel lustiger als meine Inhalte.“
Ich bin überzeugt, dass dieses Gespräch nicht nur unter Vertriebs- und Technologie Gesichtspunkten spannend ist, sondern allen Freude bereiten wird, die die Geschäftswelt einmal mit einem Schmunzeln betrachten möchten.
Metehan, erzähl uns ein wenig über dich.
Ich bin ein bescheidener Unternehmer. Ich beschäftige mich mit Startups, KMUs und generell mit B2B-Unternehmen. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Vertriebschancen für sie zu generieren.
Nebenbei schreibe und zeichne ich ab und zu – sagen wir einfach, ich bringe die Leute auf Social Media zum Lachen. :)
Marken vergrößern in der Regel ihr Vertriebsteam, um neue Kunden zu gewinnen. Ihr hingegen verkleinert es mit CoreMagnet. Wie ist die Idee zu CoreMagnet entstanden?
Ja, die Vertriebswelt hat sich wie alles andere verändert. Es steckt viel mehr Technologie darin, Prozesse müssen neu gedacht werden. Auch das Kundenverhalten hat sich gewandelt: Der Käufer ist ungeduldiger und sitzt am längeren Hebel. Vor allem mit der Entwicklung von KI leben wir in einer Welt, in der das Erstellen einfacher, das Verkaufen jedoch schwerer geworden ist.
Der klassische Reflex lautet: Wenn der Vertrieb stockt, stellt man mehr Leute ein. Schaut man sich aber den Arbeitstag eines Vertrieblers an, verbringt er den Großteil seiner Zeit nicht mit Verkaufsgesprächen, sondern mit Research, Listenerstellung, E-Mails schreiben, Follow-ups und CRM-Pflege. Wenn man also neue Mitarbeiter einstellt, kauft man meistens keine zusätzliche Vertriebskapazität, sondern Muskelmasse für die operative Last.
„KI hat die Kosten für das Machen nahezu auf null gesenkt. Die Kosten für das Falsche hat sie jedoch nicht reduziert.“
Heute kann ein Großteil dieser Last durch Systeme abgedeckt werden. Statt die Zahl der Vertriebler zu reduzieren, setzen wir sie genau dort ein, wo der Mensch wirklich einen Unterschied macht: bei Verhandlungen und beim Abschluss. Dadurch schafft ein kleineres Team dasselbe Volumen wie früher eine große Mannschaft. Genau hierfür wollten wir eine Lösung schaffen.
Wir haben CoreMagnet 2023 gegründet – als zwei Freunde, von denen einer in Istanbul und der andere in Amsterdam lebte. Eigentlich war es kein Projekt, das wir krampfhaft versuchten zu starten, sondern etwas, das wir schlichtweg nicht lassen konnten. Ich komme aus der Corporate-Welt, mein damaliger Partner Burhan hatte ein Startup kurz vor dem Exit. Wir beobachteten die Entwicklung der KI genau und hatten Ideen für den B2B-Vertrieb, die uns extrem begeistert haben. Wir besaßen auch die Fähigkeit, diese Ideen schnell in Prototypen und einfache Produkte umzusetzen.
Wir sahen damals ein klares Bild: Im türkischen KMU- und Start Up-Segment gab es eine erhebliche Effizienzlücke im B2B-Vertrieb. Tools und Prozesse, die für mich in der Konzernwelt und für Burhan in der Tech-Firma Standard waren, wurden bei ähnlichen Unternehmen gar nicht oder nur halbherzig genutzt.
Anfangs hatten wir keinen starren Plan. Wir wussten, dass wir den Vertrieb mit Technologie revolutionieren wollten. Wir stellten die Idee einem befreundeten Industrie-KMU-Inhaber vor. Er war begeistert und sagte: „Was auch immer ihr für Ideen habt, testet sie bei uns.“ Wir starteten unsere Reise also mit einem Kunden, bevor unser eigenes Konzept überhaupt fertig entwickelt war.
Schon diese ersten Prototypen brachten dem Unternehmen einen enormen Mehrwert. Mit diesem Selbstbewusstsein hängten wir unsere anderen Projekte an den Nagel und konzentrierten uns voll und ganz darauf.
Seitdem entwickeln wir Lösungen zur Optimierung des B2B-Vertriebs und haben die Prozesse von über 140 Unternehmen übernommen. Mittlerweile habe ich CoreMagnet komplett übernommen, während die Partnerschaft mit Burhan in anderen Projekten weitergeht. Wir arbeiten heute mit einem etablierten und vereinfachten Workflow – wobei wir in diesem Prozess gelernt haben, dass Vereinfachung oft das Schwerste ist.
Was hat KI im B2B-Vertrieb deiner Meinung nach wirklich verändert und wo bleibt der Faktor Mensch unverzichtbar?
KI hat die Ausführungskosten nahezu null gesenkt. Aber sie hat die Kosten dafür, das Falsche zu tun, keineswegs reduziert. In diesem einen Satz steckt im Grunde die gesamte Veränderung.
Konkret verändert sich Folgendes: Zielgruppen Listen erstellen, Unternehmen recherchieren, Verantwortlichkeiten verstehen, 30 verschiedene Mail-Varianten verfassen, Antworten klassifizieren, Follow-ups pünktlich versenden. Vor drei Jahren hat das ein Team eine ganze Woche gekostet. Heute ist das ein automatisierbares System. Die Vorbereitung von vier Personen erledigt heute eine Person an einem Nachmittag und das mit weniger Fehlern.
„Der Schwerpunkt hat sich vom Machen zum Auswählen verlagert. Und Auswählen war schon immer der schwierigere Teil.“
Die Ironie dabei: Diese Fähigkeit steht nun jedem gleichzeitig zur Verfügung. Was dir erlaubt, 10-mal mehr E-Mails zu senden, erlaubt es deinem Konkurrenten genauso. Postfächer laufen über. Ein Eröffnungssatz, der vor drei Jahren noch zieht, wirkt heute generisch, weil der Empfänger in derselben Woche vier ähnliche Mails bekommen hat. KI hat ein Problem gelöst, aber gleichzeitig ein neues geschaffen – das ist die eigentliche Herausforderung im Markt.
Wo der Mensch unersetzlich bleibt:
- Die Zielgruppenauswahl: KI führt Hypothesen sauber aus, kann aber nicht beurteilen, welche Hypothese sich überhaupt lohnt. Das Gefühl „In diesem Segment steckt Potenzial“ kommt selten aus Daten, sondern aus Branchenerfahrung. Das Risiko: Die falsche Zielgruppe extrem effizient zu belästigen, ist heute einfacher denn je.
- Die Botschaft selbst: KI schreibt grammatikalisch korrekte, flüssige Mails. Das Problem ist nur: Korrekt reicht nicht aus. Man muss wissen, was den Ansprechpartner wirklich ärgert, welche Formulierung ihn stört und welche Fachbegriffe in der Praxis niemand nutzt. Dieses Wissen sitzt in den Köpfen erfahrener Vertriebler. Zu erkennen, ob ein Text wirklich trifft oder nur sauber ist, bleibt reine MENSCHLICHE Arbeit.
- Das Meeting selbst: Im Gespräch bewertet der Käufer nicht nur das Produkt, sondern sein Gegenüber. Vorbehalte spüren, ungesprochene Einwände heraushören, Vertrauen aufbauen. Unser Ziel ist es, die richtige Person in diesen Raum zu bringen. Zu versuchen, das Geschehen in diesem Raum zu automatisieren, ist der falsche Ansatz.
Zusammengefasst: KI hat die Vorbereitung im Vertrieb übernommen, nicht die Entscheidungen. Der Schwerpunkt hat sich vom Machen zum Auswählen verlagert. Und Auswählen war schon immer der schwierigere Teil.
Worauf schaut ihr zuerst, wenn ein Unternehmen zu euch kommt? Produkt, Zielmarkt, Vertriebsteam oder bestehende Kundengewinnung?
Wir arbeiten nicht nach einer starren Checkliste, sondern suchen Antworten auf ein Bündel von Fragen:
- An wen verkauft ihr? Darum geht es meistens im ersten Gespräch. Wir versuchen zu verstehen, wer der tatsächliche Käufer ist – nicht nur, was das Produkt tut. Die Selbstwahrnehmung der Firmen weicht hier oft von der Realität ab.
- Ist dem Kunden das Problem bewusst? Hier gibt es drei Welten: Wer das Problem kennt und nach einer Lösung sucht, möchte wissen, warum er euch wählen sollte – hier bringt man das Alleinstellungsmerkmal direkt auf den Punkt. Wer sich des Problems gar nicht bewusst ist, dem muss man zuerst das Problem aufzeigen, dann belegen, dass er davon betroffen ist, und erst danach die Lösung präsentieren. Das ist am schwierigsten. Und wenn der Kunde bereits ein festes Budget und einen Bestand Lieferanten hat, lautet die Frage nicht „Kann ich ihn überzeugen?“, sondern „Wann öffnet sich ein Fenster für den Wechsel?“ (Vertragsverlängerungen, Unzufriedenheit etc.).
- Wie vertraut ist der Markt mit der Produktkategorie? Das ist entscheidend. Kennt die Zielgruppe die Kategorie, zählt nur das Warum wir. Ist die Kategorie neu, muss man Kategorie-Aufklärung betreiben und ein Meeting anfragen – zwei völlig verschiedene Aufgaben.
- Wie intensiv ist der Wettbewerb? Erhält die Zielgruppe fünf ähnliche Mails pro Woche, darf eure Mail nicht die sechste generische sein. Gibt es noch keinen Wettbewerb, droht eine andere Gefahr: Unvorbereitete Kunden zu überrumpeln.
- Wie groß ist der Markt? Bei einem Markt von 100 Unternehmen bearbeitet man jede Firma individuell und detailliert. Spricht man Hunderttausende Firmen an, muss man treffsichere Generalisierungen finden.
Wenn ein türkisches Unternehmen heute sagt: „Wir wollen nach Europa expandieren, wissen aber nicht wo anfangen“, was wären deine drei wichtigsten Ratschläge?
Ganz ehrlich: Entscheidet zuerst, ob ihr überhaupt bereit für die Expansion seit. Wir arbeiten selten mit Firmen, die komplett bei null anfangen. Unvorbereitet in den Auslandsmarkt zu gehen, schadet beiden Seiten. Meine Ratschläge gehen daher in diese Richtung:
- Es gibt nicht „den europäischen Markt“: Ich frage jedes Unternehmen: Welches Land, welche Stadt, welche Branche, welche Unternehmensgröße? Deutschland unterscheidet sich von Frankreich. Was in den Niederlanden funktioniert, prallt in Italien ab. Einkaufsverhalten, Entscheidungswege, Preissensibilität und Mail-Etikette sind völlig verschieden.
- Export ist keine Entscheidung, sondern Infrastruktur: Das gilt für Produkte wie für Dienstleistungen. Vertrieb im Ausland beginnt nicht mit dem Klopfen an Türen. Man muss die Basis prüfen: Gibt es fremdsprachiges Personal für Verhandlungen und Angebote? Sind Zertifizierungen, Compliance, Zoll und Logistik geklärt? Ist die Preisstruktur stimmig? Gibt es Referenzen? Kann bei Problemen spontan jemand ins Flugzeug steigen? Wenn die Antwort meistens „Nein“ lautet, liegt das Problem nicht im Marketing.
- Man lernt den Markt nicht vom Schreibtisch aus: Das ist der häufigste Fehler. Schreibtisch-Analysen lehren einen nicht die Sprache der Praxis. Welche Fachbegriffe unüblich sind, welche Einwände in den ersten zehn Minuten kommen und wer wirklich entscheidet, erfährt man nur vor Ort. Eine Messe, Feldbesuche, zehn reale Kundengespräche ohne diese Erfahrung basiert jede E-Mail auf Vermutungen, die meist schiefgehen.
Zusammengefasst: Keine Illusionen. Das Ausland löst keine ungelösten Probleme aus dem Heimatmarkt, sondern vergrößert sie. Stimmen die drei Punkte jedoch, wird der Rest zu einer lösbaren technischen Aufgabe.
Was hat dich bei den Unternehmen, mit denen du gearbeitet hast, am meisten überrascht? Wie würdest du den Satz vervollständigen: „Unternehmen glauben, sie machen Vertrieb, aber eigentlich…“?
„…bedienen sie eigentlich nur eingehende Nachfrage.“
Das hat mich am meisten überrascht. Bei vielen Firmen gibt es bei genauerem Hinsehen keinen aktiven Vertrieb, sondern lediglich Auftragsabwicklung. Das Telefon klingelt, Angebote werden versendet, ein Teil schließt ab. Das ist ein funktionierendes Bestellen, aber kein Vertrieb.
Der Unterschied: Beim echten Vertrieb bestimmt man selbst, woher die Nachfrage kommt. Beim bloßen Bedienen verkauft man das, was zufällig reinkommt. Letzteres schließt das Wachstum nicht aus – man kann so jahrelang wachsen. Aber wenn Mundpropaganda nachlässt oder sich der Markt dreht, fehlen die Stellschrauben.
Der Grund: Vertrieb wird in der Türkei oft als reine Talent-Frage gesehen („Man sucht einen guten Vertriebler, der verkauft dann schon“). Vertrieb ist aber eine Disziplin, eine Ingenieursleistung: messbar, wiederholbar, optimierbar. Wie viele Kontakte erreicht wurden, wie viele Antworten, wie viele Termine entstehen – all das ist messbar. Bei den meisten Firmen fehlen diese Kennzahlen völlig.
Kommen wir zu Social Media. Dort sehen wir einen ganz anderen Metehan: humorvoll, unterhaltsam und sehr authentisch. Wie befruchten sich die Rolle des Mitgründers einer seriösen B2B-Tech-Firma und das Erstellen lustiger Inhalte?
Das Material liefert meinen Arbeitsalltag. Ich treffe berufsbedingt extrem viele Gründer und Führungskräfte. Und ich kann ehrlich sagen: Das echte Leben ist viel lustiger als meine Inhalte. Ich erfinde nichts – ich rahme das Gesehene nur überspitzt ein.
Warum die Inhalte ankommen:
- Botschaft durch Übertreibung: Ich sage niemandem „Macht das nicht“, sondern zeige das Absurde einer Situation auf. Der Zuschauer zieht seine eigenen Schlüsse. Das wirkt stärker als direkte Ratschläge.
- Branchen-Insider & Easter Eggs: Klischees und Floskeln, die jeder aus der Startup- oder Corporate-Welt kennt. Sie werden lustig, sobald man sie im richtigen Kontext platziert.
Ehrlicherweise dienen mir die Videos manchmal auch als eigene Gedächtnisstütze, wer ich nicht werden möchte oder ich karikierte mich selbst in dem Monster, zu dem ich mich stellenweise entwickelt habe.
Der Humor funktioniert zudem wie ein hervorragender Filter: Er baut erste Hürden ab. Geschäftspartner kennen bereits meine lockere Seite, gelacht wurde schon – das Eis ist gebrochen, bevor das eigentliche Business-Gespräch beginnt.
Gab es jemals Kritik nach dem Motto: „Wenn du so seriöse Geschäfte machst, warum erstellst du dann solche Inhalte?“
Ich hatte ehrlich gesagt Befürchtungen. B2B-Vertrieb mit Startups und Konzernen auf der einen Seite und Videos, die genau diese Welten aufs Korn nehmen, auf der anderen Seite – ich dachte, das könnte nach hinten losgehen.
Aber die Reaktionen haben mich positiv überrascht. Die Leute wollen keine Besserwisser mehr sehen. Informationen gibt es überall per KI in 30 Sekunden. Verpackt man eine Botschaft jedoch in Humor, erreicht man die Menschen viel besser.
„Vertrieb ist eine Disziplin, ja sogar eine Ingenieursdisziplin. Ein messbarer, wiederholbarer und optimierbarer Prozess.“
Kein einzige Kundenbeziehung hat darunter gelitten. Im Gegenteil: Es hat den Beziehungsaufbau beschleunigt und das Vertrauen gestärkt, weil Humor auch zeigt, dass man die Materie bis ins Detail durchdrungen hat.
Social Media zeigt deine humorvolle Seite. Wie sieht der Gründer Metehan hinter der Kamera aus? Womit kämpfst du am meisten?
Wer mich kennt, weiß: Ich bin ständig im Clinch mit mir selbst. Mein größter Gegner bin ich selbst.
Ich bin Dauer-Sucher. Wenn mich ein Thema packt – beruflich oder privat -, knie ich mich tief hinein. Aktuell mache ich viermal die Woche MMA plus morgendliches Konditionstraining. Neben der Unternehmensführung wirkt dieser Zeitaufwand von außen verrückt. Aber wenn mich etwas packt, dann richtig.
Genauso führe ich mein Business: Mich in ein Problem zu verbeißen, eine Mail 20-mal umzuschreiben oder nachts Details zu korrigieren, die kaum jemand bemerkt. Ich nenne mich selbst selten „lustig“, eher „eigenartig“. Aber die meisten meiner Erfolge sind genau aus dieser Eigenartigkeit entstanden.
Wen empfiehlst du uns für unser nächstes Interview?
Ich schicke euch in die Niederlande! :) Yetkin Sağ, Burhan Kocabıyık oder Reşat Volkan Günel – wählt selbst:
- Yetkin ist mein erster Chef und Kunde gewesen, ein geschäftstüchtiger Visionär zwischen den Niederlanden und der Türkei mit echten Geschichten.
- Burhan ist ein hyperaktiver Serien-Gründer, der schon in jungen Jahren ein Startup erfolgreich verkauft hat und unermüdlich neue Projekte umsetzt.
- Volkan ist einer der buntesten Charaktere, Startup-Investor und aktuell in Projekten rund um physische KI aktiv. Wenn man ihn begrüßt, geht man garantiert schlauer und mit mehr Energie aus dem Gespräch.
Alle drei sind fantastische Persönlichkeiten und absolute Interview-Empfehlungen!



